01 Vertrauensvolle Zusammenarbeit

Vertrauen ist für mich eine wichtige Grundlage therapeutischer Arbeit. Sie entscheiden selbst, worüber Sie sprechen möchten und in welchem Tempo wir vorgehen. Mir ist wichtig, Ihnen offen, respektvoll und ohne Bewertung zu begegnen.

02 Individualität

Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte, seine Erfahrungen und seine persönlichen Möglichkeiten mit. Deshalb richtet sich die therapeutische Begleitung nach Ihnen und Ihrem Anliegen – nicht nach einem festen Schema.

03 Ganzheitliche Betrachtung

Ich glaube an die ganzheitliche Verbindung von Körper, Geist und Seele. Persönliche Erfahrungen, Beziehungen, die aktuelle Lebenssituation und auch körperliche Faktoren können miteinander zusammenhängen. Gemeinsam schauen wir darauf, welche Zusammenhänge für Ihre Situation eine Rolle spielen.

Über mich

Es gibt zwei Lebensphilosophien, die mich begleiten: „Das Leben ist schön, genieße es“ und „Wenn dich etwas stört, ändere es. Kannst du es nicht ändern, akzeptiere es.“

Beide Gedanken sind für mich zu wichtigen Begleitern geworden. Sie erinnern mich daran, Leichtigkeit zuzulassen und zugleich anzunehmen, dass sich nicht alles im Leben verändern lässt.

Auch mein eigener Weg war von Veränderungen und Erfahrungen geprägt – mit mir selbst, in meiner Familie, in Beziehungen und im gesellschaftlichen Miteinander. Sie haben mich schließlich dazu geführt, mich zum Heilpraktiker für Psychotherapie ausbilden zu lassen und mich intensiv mit unterschiedlichen therapeutischen Ansätzen zu beschäftigen.

Heute begleite ich Menschen dabei, ihre eigene Situation besser zu verstehen, neue Perspektiven zu entwickeln und ihren persönlichen Weg zu mehr innerer Balance zu finden.


Meine Philosophie

Erwarte nichts, bekomme viel!

Erwartungen begleiten uns fast überall – an andere Menschen, an Situationen und manchmal auch an uns selbst. Werden sie nicht erfüllt, entsteht schnell Enttäuschung. Werden sie erfüllt, erscheint uns das dagegen häufig selbstverständlich.

Für mich bedeutet dieser Gedanke deshalb nicht, ohne Wünsche oder Hoffnungen durchs Leben zu gehen. Es geht vielmehr darum, Erwartungen nicht zum Maßstab dafür zu machen, ob etwas gut oder schlecht für uns ist. Manchmal entsteht gerade dann Raum für etwas Unerwartetes – und vielleicht sogar für etwas, das wir vorher gar nicht gesehen haben.

Meine Werdegang

Mein beruflicher Weg führte mich zunächst in eine ganz andere Richtung. Viele Jahre war ich in technischen Unternehmen tätig und habe dort in unterschiedlichen Aufgaben und Projekten gearbeitet. Diese Zeit hat mich geprägt – vor allem durch die Zusammenarbeit mit ganz unterschiedlichen Menschen, durch Verantwortung und durch die Erfahrung, dass hinter beruflichen Herausforderungen häufig auch ganz persönliche Themen stehen.

Mit der Zeit rückte für mich die Arbeit mit Menschen immer stärker in den Mittelpunkt. Ich begann, mich intensiver mit Kommunikation, Beziehungen, Konflikten und den unterschiedlichen Wegen auseinanderzusetzen, auf denen Menschen mit Veränderungen und Belastungen umgehen.

Daraus entstand schließlich die Entscheidung, meinem beruflichen Leben eine neue Richtung zu geben. Ich absolvierte die Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie und bildete mich unter anderem in systemischer Beratung und Therapie, Hypnotherapie, EMDR und Mediation weiter. Auch die therapeutische Arbeit mit Paaren gehört zu den Bereichen, mit denen ich mich intensiv auseinandergesetzt habe.

Heute fließen diese unterschiedlichen Erfahrungen in meine therapeutische Arbeit ein. Dabei ist mir wichtig, nicht nur auf das zu schauen, was einen Menschen gerade belastet, sondern auch auf das, was er bereits mitbringt: Erfahrungen, Fähigkeiten und Möglichkeiten, die manchmal nur wieder sichtbar werden müssen.